Gefühle – mal überfluten sie uns, mal verlieren wir komplett den Zugang zu ihnen. In dieser Episode sprechen Iris und Damaris darüber, wie ihre freikirchliche Vergangenheit ihren Umgang mit Angst, Wut und Trauer geprägt hat – und warum sie heute sagen: Den eigenen Gefühlen zu vertrauen bedeutet Freiheit.
Es geht um:
- Montagsfrust und Küchen-Wutanfälle
- das Frauenbild in der Gemeinde und „unerlaubte“ Emotionen
- Angst zwischen Schutz und Panik
- Wut als Kraftquelle und Grenzsetzerin
- und die Frage: Gibt es überhaupt „gute“ und „schlechte“ Gefühle?
Ein lebendiges, ehrliches Gespräch mit Tiefgang und einer Portion Selbstironie – für alle, die ihre Gefühle nicht länger als Störfaktor, sondern als Wegweiser sehen wollen.
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Damaris & Iris
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